Laudinum Domine * * * * Jünger des Schönen anwesend

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Goethe

Wer sich bilden will, muss fühlen,
Zermartern sich das Hirn wie Mühlen.
Muss den Johann bald studieren,
Sich mit Gedichten ruinieren.
Der Jüngling quält sich rum mit diesen,
statt zu ruhn’ auf Sommerwiesen.
“Faustus” muss der Mensch erleben -
das soll einen Sinn ergeben?
Nur eines, das sich reimt auf Goethe:
Fortsetzung zur „Zauberflöte“.
Auf den Mozart tritt er drauf -
Hör mir jetzt bloß damit auf!
Und der Erl, König der Fiesen,
tut Schülern jetzt den Spaß vermiesen.
Schreibt von Werthers Wahlverwandten –
Ich hab Goethe nie verstanden!
7.8.06 22:27


Dusty Springfield - Spooky Lyrics

In the cool of the evening
When everything is getting kind of groovy
You call me up and ask me
Would I like to go with you and see a movie?
First I say no, I’ve got some plans for tonight
And then I stop and say all right
Love is kind of crazy with a spooky little boy like you

You always keep me guessing
I never seem to know what you are thinking
And if a girl looks at you
It’s for sure your little eye will be a-winking
I get confused, I never know where I stand
And then you smile and hold my hand
Love is kind of crazy with a spooky little boy like you
Spooky

If you decide some day to stop this little game that you are a-playing
I’m gonna tell you all the things my heart’s been a-dying to be saying
Just like a ghost you’ve been a-haunting my dreams
But now I know you’re not what you seem
Love is kind of crazy with a spooky little boy like you
Spooky

Ahh, ahh, spooky, mmm, spooky, ahh, ahh, ahh, spooky, ooh, spooky
Ahh, aah, aah, spooky
12.5.06 00:28


Welttag des Buches

Der heutige Unesco Welttag des Buches zelebriert den 390 Todestag zweier Schriftsteller, die den Beginn der Moderne einleiteten:

Miguel de Cervantes

und

William Shakespeare



Sie lebten im selben Zeitalter, aber weder begenetetn sie sich jemals, noch wussten sie von eiannder:
Der spanische Protestant de Cervantes und der englische Katholik Shakespeare. Was Shakespeare für das Dama war, war de Cervantes für den Roman - und wärend letzterer in den letzten 17 Jahren seines Lebens an seinem Meisterwerk - dem Roman "El ingenioso hidalgo Don Quijote de la Mancha" - arbeiette, so waren auch für Shaklespeare diese letzten 17 Jahre seine meisterlichen. Es entstanden so große Stücke wie
"Twelfth Night, or What You Will" (1601), "Hamlet" (1602 - im selben Jahr wurde der Autor Direktor des Globe), Othello (1603), "King Lear" (1605) oder "A Winters Tale", fertiggestellt 1610 oder 1611.


Heben wir Heute also unsere Gläser auf diese zwei Genies der Literatur!

Euch sei zugeprostet!

Cheers!
23.4.06 12:31


„Hätte ich gewusst, was das ganze für Konsequenzen mit sich bringen würde, wäre ich einfach an Holcomb vorbeigefahren“.
So sprach Truman Capote, nachdem sein Roman „In Cold Blood“, ihn Seelisch für imemr ruinert hatte. Aber so wie Capote egoistisch sagte, es sei für ihn nur von Vorteil gewesen, dass die Clutters so bestialisch mgebracht wurden, so kann die Literaturwelt zu Capote sagen: „Auch wenn es dich dein Seelenheil gekostet hat, Truman – Es war gut, dass du es geschrieben hast!“.
„Kaltblütig“ hat die Literaturgeschichte für immer verändert – die Art zu schreiben, zu lesen und die Art, wie der Mensch Verbrechen warnimmt.
Nachdem der Fall selber bereits zweimal verfilmt wurde (Einmal mit Robert Blake und dann mit Sam Neil – wobei Blake inzwichen wegen Auftrag zur Ermordung seiner eigenen Frau im Gefängniss sitzt), so hat sich Hollywood nun an die Recherche des Roman gemacht – ein nicht minder interessanter Fall. Der erste der beiden Filme, eben „Capote“, ist nun endlich auch in Deutschen Kinos gestartet. (Der zweite, „Infamous“, startet später im Jahr)
Besonders zu erwähnen ist die Leistung Philip Seymou Hoffmans, der nicht nur einfach „eine Performance abliefert, die ihn auf den Olymp der Schauspielkunst hieft“; Nein, es ist eine komplette Anname des Autors, eine erste, keine zweite haut. Sehnsüchtig wartet der Zuschauer auf ein Spiel, doch nirgends lässt sich irgendein Moment erahnen, in dem irgendetwas an Hoffman gespielt zu erkennen ist (wie eigendlich in jedem Film der Geschichte). Welles und Olivier – die beiden größten Schauspieler unserer Zeit (Wobei Orson Gott und Laurence wohl der größte Darsteller der über Zweitausendjährigen Geschichte ist) – haben uns Darstellungen von solcher Kraft geliefert, dass über sie zu schreiben lächerlich ist. Aber sie spielten fiktive Charaktere, Hoffmans Capote hingegen ist eine perfekte Verkörperung eines einst lebenden, atmenden Genies – eine wikrlicher Unterschied ist kaum festzustellen.
Philip S. Hoffman’s Truman Capote ist die beste Schauspielerische Leistung, die ich jemals in meinem Leben gesehen habe.
6.3.06 22:41


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